Neuerscheinungen
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Kairo

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- NEU! - Gisela Steinkopf: "Kairo - privates Leben"

(ISBN 978-3-941394-22-3)

Über Gisela Steinkopf: 5-jährige Ausbildung als Kunstporzellan-Malerin in der Staatlichen Porzellan-Manufaktur Meißen. Auslandsaufenthalt durch beruflichen Einsatz des Ehemannes in den Jahren 1966 bis 1969 in Ägypten.

Dieses Buch vermittelt interessante Einblicke des Lebens in Ägypten in den 60er Jahren.
Gisela Steinkopf schreibt im Vorwort des Buches: "... möchte ich erzählen, dass beim Tode meiner Mutter 1978 ein Stapel von Luftpostbriefen in meine Hände gelangte. Ausgehend von meiner Ankunft bis fast zum Ende unserer Zeit in Ägypten war ein nahezu lückenloses Zeitbild vorhanden und ich freute mich, beim Lesen an all die Eindrücke und heiteren Erlebnisse erinnert zu werden, und ich tauchte erneut ein in diese uns damals so fremde Welt außerhalb der DDR.
Ich will keineswegs tiefgehende geschichtliche Daten, Ereignisse oder Tatsachen ausbreiten, Ihnen aber Einblicke in ein privates Leben in einem fremden Land vermitteln mit all seinen heiteren oder skurrilen Begebenheiten."

Der Schießbefehl

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- NEU! - Roland Mey: "Der Schießbefehl am 9. Oktober 1989" (ISBN 978-3-941394-18-6)

Nach 22 Jahren erstmals die vollständigen Beweise.
... mit Dokumenten des Schreckens und vielen Erlebnissen aus der DDR.

Das Titel-Kapitel mit Dokumenten des Schreckens spricht für sich allein. Wer noch immer die Gefahr der blutigen Niederschlagung der Leipziger Oktoberrevolution von 1989 im Rückblick verkennt und zum Schießbefehl Unklarheiten hat, der kann in diesem Buch Fakten nachlesen und Dokumente sichten.
Das Leipziger Bürgerkomitee, in der Nacht vom 4. zum 5. Dezember 1989 entstanden, wurde nicht nur von Politologen aus vielen Ländern der Welt beobachtet und von prominenten „Hospitanten“ besucht. Über die historisch einmalige Arbeit im Bereich Betriebsräte/Gewerkschaften wird detailliert berichtet.

Wenn wir uns nicht selbst erinnern, ist der Irrtum der Historiker vorprogrammiert, versichert Roland Mey und geht mit gutem Beispiel und „humoristischem Ernst“ voran. Unverblümt und freimütig berichtet er aus seinem Alltag in der DDR, deren Ende der Diplomphysiker, Gelenkbusfahrer und Nachtwächter als aktives Mitglied im Bürgerkomitee Leipzig mit eingeläutet hat. Zuvor erlebte er gute und schlechte Zeiten, Kurioses und Unglaubliches im Arbeiter-und-Bauern-Staat, in dem es ständig hieß: „Keine Leute, keine Leute!“ Vieles war Mangelware, und selbst im Operationssaal musste improvisiert werden, wenn die gebrauchten „Ersatzteile“ nur ungefähr passten. (Dorothea Stolze, Frieling-Verlag Berlin)

Das Amerika-Haus

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- NEU! - Waltraud Ehlert: "Das Amerika-Haus"
Eine Geschichte für Enkelin Anna und für alle, die zur Geschichte vom Amerika-Haus ihre eigenen Bilder malen wollen.

Herausgeber: Dachverband Altenkultur e.V.
Format 21,5 x 23,0 cm, Karton, Spiralbindung, 62 Seiten,

Waltraud Ehlert ist 1936 im Nordwesten des Landes Brandenburg, in der Prignitz, geboren und diesem Landstrich tief verwurzelt. Sie war Industriekaufmann, Maschinenbau-Ingenieurin, Finanzsachbearbeiterin und ist jetzt Rentnerin. Vor allem aber ist sie Mutter von vier Kindern und Großmutter vieler Enkel.
Diese schätzen an ihr außer ihrer Kochkunst, ihrer Gastfreundschaft, ihrem Talent, "kleine Weltreisen" rund um die Prignitz zu organisieren, vor allem ihr Erzähltalent.
Als Kinder und Enkel größer, Grimm's Märchen bei ihnen nicht mehr so gefragt waren, bestellten sie bei der Oma eigene Märchen, in denen sie selbst vorkamen.
"Das Amerika-Haus" ist eines dieser Märchen. Es erzählt die Geschichte eines Hauses, das in Amerika entworfen und nach Deutschland exportiert wurde. Als es vor Heimweh nicht mehr ein noch aus wußte, kam es auf eine ganz abenteuerliche Idee...