Sachbücher
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Biedermann: Erziehung zur Arbeit

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- NEU! - Karl Biedermann:
"Erziehung zur Arbeit"  (Reihe: Texte zur sozialen Pädagogik. 2;

Neu herausgegeben von Michael Franzke und Katharina Franzke)
(ISBN 978-3-941394-21-6)

Karl Biedermann hatte mit seiner Schrift „Die Erziehung zur Arbeit, eine Forderung des Lebens an die Schule“ 1852 einen herausragenden Beitrag zur Reform der Volksschule geleistet.
Sie stellt, den Intentionen Pestalozzis und Fröbels folgend, ein überzeugendes Plädoyer für die Einführung der Arbeitsschule dar. Die Erziehung zur Arbeit durch Arbeit weist er darin als pädagogische Aufgabe ersten Ranges aus, durch die die Einseitigkeiten der alten Lernschule überwunden werden können. Sie trage außerdem dazu bei, dass sich die Schule hin zum Leben öffne.
Biedermann war Wegbereiter der Leipziger Schülerwerkstätten, der reformpädagogischen Knabenhandarbeitsbewegung sowie, aus heutiger Sicht, der arbeitsweltbezogenen Jugendsozialarbeit.

Der 200. Geburtstag Karl Biedermanns 2012 ist ein willkommener Anlass, sich seine pädagogischen Anschauungen in Erinnerung zu rufen, die zweifelsohne eine Verbindung zwischen Fichtes „Reden an die deutsche Nation“ und Kerschensteiners „Begriff der Arbeitsschule“ darstellt.

Bacharow: Reinkarnation

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wiederkehr
Rumen Bacharow:
"Die Reinkarnation als logische Notwendigkeit"
(ISBN 978-3-9809165-4-7)

Im Unterschied zur großen Zahl an Büchern zum Thema Reinkarnation wird hier erstmalig der Versuch unternommen, auf der Grundlage materialistischer Philosophie, physikalischer Gesetzmäßigkeiten sowie konsequenter Logik die entscheidenden Zusammenhänge aufzudecken, die zwangsläufig zur Reinkarnation führen müssen.

So kann die bis heute in der Wissenschaft überwiegend umstrittene These einer Reinkarnation der Individuen folgerichtig abgeleitet werden, anstatt wie sonst üblich auf Basis von Esoterik oder Religion und anhand zweifelhafter "Nahtoderfahrungen" den bloßen Glauben an die Richtigkeit der These zu "belegen".

Dem Autor ist durchaus bewusst, dass er sich mit diesem Buch zwischen alle Stühle setzt: Die einen werden in vorliegender Theorie Esoterik vermissen, den anderen reicht schon allein die Verwendung des Begriffs "Reinkarnation", um die ganze Sache als unwissenschaftlich abzutun.

Aber gerade in diesem Widerspruch liegt der besondere Reiz, die Provokation durch einen mal ganz anderen Blickwinkel - eine echte Chance für die Gewinnung neuer Erkenntnisse.

==> Über den Autor

==> Exposé des Buches

Gäbler: Hilfsbereit

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Helga Gäbler und Brigitte Roscher:
"Immer hilfsbereit.
Entwicklung der Hilfsorganisationen Oberwiesenthals"
(ISBN 978-3-941394-03-2)

Wenn man heute nach einem Zeitpunkt für die Entstehung der Hilfsorganisationen forscht, läß sich dafür kein bestimmtes Datum finden. Doch schon zu allen Zeiten gab es Einzelne oder Gruppen von Menschen, die uneigennützig jedem, der in Not geraten war, ihre Hand reichten und mit ihrer Kraft, Zeit oder finanziell halfen. Dieser Kreis der Hilfsbereiten existierte sicher schon jahrhundertelang bevor die amtlich organisierten Verbände gegründet wurden. Auch heute noch bilden sie den Kern jeder Hilfsgruppe, an ihrer Aktivität kann man Leistung und Erfolg derselben messen.

Selbst in der jetzigen modernen Zeit, wo für jede Katastrophe und jede eintretende Unfallsituation die entsprechenden hauptamtlichen Organisationen mit dem modernsten Gerät zur Verfügung stehen, würde die Wirtschaft und die Menschheit trotz allem kaum ohne diese freiwilligen und selbstlosen Helfer auskommen.
Ihnen und ihrem Schaffen soll dieses Buch gewidmet sein. Als Dank und Anerkennung ihrer Arbeit.

Götze: Schülerwerkstatt

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Woldemar Götze:
"Die Schülerwerkstatt zu Leipzig.
Texte zur Geschichte der Arbeitsschulbewegung"

(Reihe: Texte zur sozialen Pädagogik. 1;
Herausgegeben von Michael Franzke und Uwe Rempe)
(ISBN 978-3-9809165-5-4)

Die Texte Woldemar Götzes führen uns zu den nahezu vergessenen Anfängen der deutschen Arbeitsschulbewegung. Sie begann mit den Bestrebungen, die Knaben-Handarbeit kultursoziologisch so zu begründen und methodisch soweit zu durchdringen, dass sie als Unterrichtsfach in die Schulausbildung Eingang finden könne.
Die vor 125 Jahren ins Leben gerufene Schülerwerkstatt zu Leipzig, als deren „Vater“ Götze gilt, hat in diesem Sinne eine wahre Pioniertat vollbracht. Der Enthusiasmus und der Gedankenreichtum der hier erstmals wieder veröffentlichten Texte vom Ende des 19. Jahrhunderts haben sie bis heute lebendig gehalten. Ihre Aktualität wird dem Leser kaum verborgen bleiben.