Sachbücher + Ratgeber

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Schöne Bäder

Hrsg. HEIMWOHL GmbH: "Schöne Bäder - Daheim wohlfühlen wie im Urlaub - Badprojekte, Checklisten, Ratgeber"
(Hardcover - ISBN 978-3-941394-56-8)

Ein schönes Bad macht uns glücklich - jeden Tag. Im Badezimmer können wir ganz wir selbst sein und neue Kraft schöpfen.
Doch wie wird aus der Idee Realität? Der Weg zum individuellen Traumbad ist Vielen nicht klar. Und ohne die Unterstützung eines erfahrenen Bäderbauers kann er sehr steinig sein. Der Schlüssel liegt in einer professionellen Planung und Umsetzung. Denn nur wenn das Bad in jedem Punkt den persönlichen Bedürfnissen entspricht, entsteht wahre Zufriedenheit.

Um Sie bei Ihrem ganz eigenen Badprojekt zu unterstützen, präsentiert dieses Badbuch nicht nur schöne Bäder. Es verrät Ihnen auch, wie Sie den richtigen Bäderbauer finden, was eine Badsanierung kostet und wie eine Badsanierung im Detail abläuft.
Kurz: Ein rundum gelungener Ratgeber, wie Sie zu einem ganz individuellen Bad gelangen.

ddr-unrechtsstaat

DDR - Unrechtsstaat

Gunter Weißgerber:
"Die DDR - ein Unrechtsstaat von Geburt an" - mit historischen Dokumenten zu Lug und Trug in der DDR-Geschichte -
(ISBN 978-3-941394-54-4)

2014 verständigte sich RotRotGrün in Thüringen auf eine gemeinsame Erklärung zum Unrechtsstaat DDR und ließ dabei eine wesentliche Spekulationslücke offen:
Die kommunistische Mär verheißt seit Lenins Testament von 1922  mit dessen Warnung vor Stalin: Der Anfang war richtig und gut.
Dabei war nichts, überhaupt nichts gut! Die Zerstörung der Gesellschaft, die Massendeportationen und -morde, das kommunistische Unrechtssystem in Gänze, all das ist auf Lenin zurückzuführen. Stalin perfektionierte  das Leninsche System und inflationierte die Opferzahlen ins Unermessliche.
Der Unrechtsstaat DDR, der das Glück hatte, erst in der Abenddämmerung des Massenmörders Stalin das Licht der Welt zu erblicken, unterschied sich klar in den Opferzahlen, nicht jedoch in den systemischen Grundlagen und im totalen Machtanspruch der kommunistischen Nomenklatura.
Der Verfasser begibt sich mit Wolfgang Leonards "Die Revolution entläßt ihre Kinder" in den Kreißsaal der SBZ/DDR und weist eindringlich nach, dass die staatsrechtlich organisierten Anfänge der DDR von Unrecht und Unfreiheit und keineswegs von Freiheit und Demokratie gekennzeichnet waren.
Angereichert ist die Broschüre mit Quellen der SPD-Gründung 1945 in Zittau durch die KPD, dem Protokoll einer SPD-Versammlung von 1961 unter Teilnahme Willy Brandts  sowie der gemeinsamen Erklärung von RotRotGrün in Thüringen 2014.

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Denken und Nachdenken

Georg Hädicke: "Denken und Nachdenken. Philosophisch-naturwissenschaftliche Lebensbetrachtungen" 
(ISBN 978-3-941394-51-3)

"Das Denken gehört zu den größten Vergnügungen der menschlichen Rasse." Das hat Bert Brecht seinen Galilei sagen lassen. So empfinde ich das auch - doch wenn ich darüber nachdenke - und hier setze ich bereits die Silbe Nach vor das Denken - so besteht wohl der überwiegende Anteil unseres Denkens aus Nachdenken! Und das im wörtlichen Sinne!
Kein einzelner Mensch ist heute mehr in der Lage, die Gesamtmenge des Wissens, die von der Menschheit im Verlauf ihrer geschichtlichen Entwicklung zusammengetragen worden ist, zu überblicken.
Es ist wohl fast alles schon einmal gedacht worden. ...
So kreisen meine Gedanken auch um die uns alle berührenden Überlebensfragen der Menschheit. Ich bin mir natürlich bewusst,  dass ich sie nicht lösen kann. Doch  ich bemühe mich darum,  Meinungen anderer  Menschen, die ich für klug halte, darüber  zu erfahren  und greife auch auf unseren verfügbaren Wissensfundus zurück. So habe ich in seriöser populär- und naturwissenschaftlicher Literatur, die schon vor einigen Jahrzehnten erschienen ist, Fakten gefunden, die heute z.T. wieder als "neu" von den Medien verbreitet werden. ... (Georg Hädicke, Auszug aus dem Buch)

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...dabei gewesen...

Gunter Weißgerber:
"...dabei gewesen..." - Von der friedlichen Revolution in den Deutschen Bundestag. Erinnerungen an bewegte Zeiten -
(ISBN 978-3-941394-48-3)
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mit DVD: G.Weißgerber am 11. Dez. 1989 in Leipzig und am 04. Dez. 2014 in Erfurt

Der Autor beschreibt sein Wirken während der Friedlichen Revolution 1989/90 anhand seiner historischen Reden auf den Kundgebungen vor den jeweiligen Montagsdemonstrationen in Leipzig. Seine damaligen Ziele waren Freiheit, freie Wahlen und Demokratie, soziale Marktwirtschaft und die langfristige Absicherung dieser Errungenschaften unter dem Dach der Bundesrepublik Deutschland, die als Mitglied der Europäischen Union und der NATO größtmöglichen Schutz vor Rückabwicklung der Friedlichen Revolution bot.
Aus heutiger Sicht lässt sich sagen, ohne die Deutsche Einheit wäre es nicht zum Abzug der Westgruppe der Sowjetischen/Russischen Streitkräfte gekommen. Salopp ausgedrückt: Putins Soldaten würden heute in sämtlichen Kreis- und Bezirksstädten der noch immer dahin siechenden DDR auf uns aufpassen.
Der Diskussionsprozess um den Weg zur Deutschen Einheit war mit Stolpersteinen gepflastert. Der Stolper-Aufruf "Für unser Land" rief auch den Autor auf den Plan, nachzulesen in seiner Rede vom 27. November 1989. Lafontaines Einheits-Unbehagen kam auf den weiteren Metern daher und wurde durch den Autor mit dem Versuch der Revitalisierung Helmut Schmidts beantwortet (Briefwechsel Weißgerber-Schmidt und Besuch in Hamburg 1990). Mit Schmidts Absage blieb nur noch übrig, die erfolglos erscheinende Variante Spitzenkandidat Lafontaine anzuerkennen. Dies wiederum führte zu einer Einladung an Lafontaine zum Zwecke der "Bodentuchfühlung" in einer schwierigen Region (Espenhain) - nachzulesen ebenfalls in diesem Buch.
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5 Jahre SPD in Ostdeutschland

Gunter Weißgerber:
"Heft 01: Fünf Jahre SPD in Ostdeutschland" -
(ISBN 978-3-00-052833-0)

Im Oktober 1989 erschien die Sozialdemokratische Partei der DDR (SDP) auf der politischen Bühne und stellte allein mit ihrer bloßen Existenz innerhalb der gesamten DDR-Opposition die deutlichste Machtfrage an das System. War doch wichtigster Baustein der Gründungsmär der SED und damit der DDR überhaupt die Behauptung der "freiwilligen Einheit von Sozialdemokraten und Kommunisten zum Wohle der neu zu errichtenden sozialistisch-kommunistischen Gesellschaft".
Die SDP nun zerstörte jenen Einheitsmythos von Kommunisten und Sozialdemokraten und sprengte damit die Fundamente der SED und ihrer Diktatur. Plötzlich waren damit auch die zivilisatorischen Unterschiede zwischen Kommunisten und Sozialdemokraten auf die öffentliche Tagesordnung zurückgekehrt. Während die Kommunisten Freiheit, Demokratie, freie Wahlen, Parlamentarismus und Gewaltenteilung ablehnten und ihr auf systemimmanentem Unrecht basierendes Gesellschaftsmodell mittels Mauer, Stacheldraht, Schießbefehl, einer geheimen politischen Polizei (Stasi) brutal durchsetzten, besaßen und besitzen Sozialdemokraten kein fertiges Gesellschaftsmodell. Sie streben bessere Lebensverhältnisse in eben dem genannten Rahmen von Freiheit, Demokratie, freien Wahlen, Parlamentarismus und Gewaltenteilung im Einklang mit den universellen Menschenrechten an.

abgetrennterealität

ABGETRENNTE Realität

Frank Hildebrandt:
"Zwischen Entfremdung und Selbstbestimmung - die ABGETRENNTE Realität" -
(ISBN 978-3-941394-45-2)

Die Abhandlung über die ABGETRENNTE Realität gibt Erlebnisse und Erkenntnisse des Autors wieder. Er will sich darüber klar sein, wer er ist und will verstehen, warum Andere so sind, wie sie sind. Dieses Büchlein ist Menschen zu empfehlen, die über sich selbst mehr erfahren wollen und die sich über den Sinn des eigenen Lebens Gedanken machen. Der Autor möchte mit dem Leser in einen DIALOG treten und ein Zeichen setzen für die Debatte zwischenmenschlicher und kultureller Anliegen und Werte.

Frank Hildebrandt, Jg. 1949, ist in Leipzig aufgewachsen. Schon in frühen Lebensjahren interessierte ihn, wie Menschen miteinander leben. Er wuchs in einem – wie man sagt – problematischen Elternhaus auf und wollte bald persönliche Veränderung. Neugierde, Wissensdrang und Lernbereitschaft waren der Schlüssel zu vielen offen ausgetragenen Gesprächen. Sorgfältige analytische Aufzeichnungen begleiten seine Suche nach dem ›wahren Selbst‹ – wie er es gern formuliert. Damit meint er für sich und Andere eine ›höhere Ebene‹ erreichen zu können, auf der jeder ohne Zwang und Selbstbetrug aufrichtig leben kann.

fundbuero

Fundbuero

"Das Fundbuero" - Die Leipziger Zentrale, Jahr 1:
Herausgeber: Das Fundbuero e.V., Leipzig
Autoren: Monica Sheets, Daniel Weißbrodt, Peggy Freund, Frank Motz
Das Fundbuero ist ein fortlaufendes Projekt, das sich mit den Themen Wende, DDR, Geschichte und Identität auseinandersetzt. Ein wesentliches Ziel des Projekts ist es, ein lebendiges Archiv zusammenzustellen, das die Erfahrungen der Menschen während und nach der DDR sammelt. Dabei geht es nicht darum, eine große Erzählung oder Übereinstimmung mit den historischen Fakten zu finden, sondern darum, einen Raum zu schaffen, in dem die bestehenden widersprüchlichen Gefühle überhaupt als solche kommuniziert werden können.
Diese Publikation soll einen Überblick über das erste Jahr der Leipziger Zentrale des Fundbueros bieten und dabei die Aktivitäten aus mehreren Perspektiven betrachten. Neben ‚objektiven' Informationen über die Entwicklung des Projekts beinhaltet sie Essays von Menschen, die in unterschiedlichsten Verbindungen zu dem Projekt stehen. Diese Herangehensweise spiegelt die Struktur des Fundbueros selbst wider: diverse Perspektiven fügen sich wie Puzzlestücke aneinander, und langsam entsteht auf diese Weise ein immer komplexer werdendes Bild.
Fotos illustrieren den Text, und ein Anhang, in dem die bisher stattgefundenen Veranstaltungen dokumentiert werden, bietet einen Einblick in die Arbeit des Fundbueros im letzten Jahr.